Umweltbildung/ Natur

Mikroalgen – das grüne Gold

Modul A: Basiswissen zu Mikrolagen (u.a. Arten, Photosynthese)

Modul B: Kultivierung von Mikroalgen (was ist ein Photobioreaktor?)

Modul C: Wie kann ich Algen nutzen? (Farbstoffe, Nahrungsmittel)

Modul D: Nachhaltigkeit/Umwelt (z.B. Abwasserreinigung mit Algen)

 

Grundschulmodul: Beispiele aus Modul A und Modul C

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Machen Stadt Meckern

  • Erste Schritte der politischen Meinungsbildung beschreiten
  • Eigener Interessen bewusst werden und diese ausformulieren, gemeinsame Ziele erkennen und ein Handlungsprogramm erstellen
  • An kommunale Institutionen wenden und die Umsetzung eines eigenen Anliegens anstreben

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Upcycling – Aus Alt mach Neu

  • Mit viel Kreativität und handwerklichem Geschick werden
    gebrauchte Gegenstände oder Abfallprodukte in neue Produkte
    umgewandelt und ihnen somit ein zweites Leben geschenkt.
  •  Die praktische Arbeit wird mit der Auseinandersetzung mit
    Umweltthemen gepaart, um das Bewusstsein für einen

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Globales Lernen - Bildung für nachhaltige Entwicklung

Im Rahmen der gemeinsamen Einrichtung und des Betriebs einer Selbsthilfewerkstatt für Alltagsgegenstände (des Café kaputt) reflektieren die Teilnehmenden die globalen Auswirkungen des eigenen Handelns, sammeln Erfahrungen im Bereich des nachhaltigen Lebens, erlernen Fähigkeiten des Projektmanagements und verbessern ihre Teamarbeitskompetenzen.

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Nutztiere

Kennenlernen verschiedener Nutztiere und deren Produkte im Jahreslauf (Bienen, Schafe, Hühner, Hund, Kuh, Schwein)

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Gärtnern im Jahreslauf

Anlegen eines Kinderbeetes, Aussaat, Boden- Kompost, Ernte und Verarbeitung, Blumen und Insekten, Garten in verschiedenen Jahreszeiten

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Schmexperten

Ernährung von der Ernährungspyramide, gesundes Frühstück, Nudeslsalat, Kartoffelgerichte bis zum Büfett für die Eltern

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Kochkurse

Kochkurse mit regionalen und biologischen Zutaten

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gesundes Frühstück

Kochkurse mit regionalen und biologischen Zutaten

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Volkstanz! was ist das?

Volkstanz! Was ist das? Wisst Ihr wie Tampert oder Mazurka in Deutschland getanzt wird, oder Serbska Reja, Rumänische Hora, Tarantella, Horowod. Es werden in so einem Tanzprojekt Paar-, Kreis- und Reigentänze aus den europäische Länder getanzt. Auf Wunsch kann sich auch auf ein spezielles Land und seine Tänze und Musik konzentriert werden. Das gesamte Projekt kann über ein Schulhalbjahr laufen, es ist aber auch denkbar einmalige oder 2-3tägige Workshops durchzuführen. Das Projekt könnte mit einer Aufführung der einstudierten Tänze abschließen.

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Naturwissenschaft und Technik – Wettbewerbe für Schulen und Vereine

Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. ist regelmäßig Veranstalter von naturwissenschaftlichen bzw. technischen Wettbewerben für verschiedene Altersgruppen. So sind zum Beispiel der Junior-Konstruktionswettbewerb in Dresden und der Sächsischen Konstruktionswettbewerb in seiner Trägerschaft. Auch seine Mitgliedsvereine sind Ausrichter verschiedener Wettbewerbe für Kinder (z. B. die Regionalwettbewerbe der FirstLegoLeague über Hands on Technology oder der SOLARIS-Cup des SOLARIS Förderzentrums für Jugend um Umwelt gGmbH) Bei den beschriebenen Wettbewerben können sich Mädchen und Jungen als Konstrukteure mit Metallbaukästen, als Roboter-Programmierer(innen) oder als Erfinder von Solarautos und –schiffen beweisen. Als Ausrichter oder Partner der Wettbewerbe, fungiert der LJBW aber auch beratend oder unterstützend bei der Vorbereitung der Teilnehmenden. Interessierte Schulen oder Vereine können sich im Vorfeld informieren und erhalten auf Wunsch Unterstützung bei der Umsetzung von Wettbewerbsbeiträgen.

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Jungengruppen

In intensiver Arbeit wird über einen längeren Zeitraum (z. B. einmal die Woche) mit einer festen Gruppe von Jungs gearbeitet. Wir holen die Jungs dort ab wo sie sind und trainieren mit ihnen soziale Fähigkeiten mit erlebnispädagogischen und gruppendynamischen Methoden. Themen: - Positionssuche: Zugehörigkeit versus Abgrenzung - Koalition und Ausgrenzung - Verbindlichkeit von Grenzen herstellen bzw. infrage stellen

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Lernen mit dem besten Freund des Menschen - Besuch auf vier Pfoten

Besuchshundedienst - Tiergestützte Pädagogik In die Schule kommt ein Besuchshund, der von einem Verhaltenstherapeuten für Hunde ausgebildet wurde. An seiner Seite befindet sich ein geschulter Hundeführer, der eine pädagogische Vorausbildung hat. In den Kindereinrichtungen steht die tiergestützte Pädagogik im Mittelpunkt. Über das Arbeitsmittel "Hund" können verschiedene Effekte erzielt werden(siehe Zielsetzung). Weiterhin werden Umgangsregeln vermittelt und die Körpersprache der Hunde erklärt. Die Besuchshunde sind in Gruppen - und Einzelarbeit ausgebildet und können sich auf verschiedene Krankheitsbilder oder Besonderheiten einstellen. Dazu gehört z. B. ADHS, Migrationshintergrund, Trauer, Ausgrenzung, körperl. Einschränkungen. Das individuelle Konzept für die Einrichtung wird von dem jeweiligen Pädagogen abgestimmt auf Erkrankungen/Besonderheiten, Persönlichkeiten und die Größe der Gruppe. Umgang mit Hunden Gruppen- und Einzelarbeit - Angstabbau vor Hunden - Kommunikation - Umgangsregeln mit Hund - Mobbing / Streit - Vorsicht vor Hunden - Teamfähigkeit - Gefühle: Trauer, Angst,… - Lernen und Verstehen von Regeln Vertiefung des Gruppengefühls - Richtiger Umgang mit Hunden - Selbstständiges Handeln - Logisches Denken fördern - Körperliche Bewegung Die tiergestützte Pädagogik nutzt die positive und einmalige Wirkung der Tiere bei der Erziehung und Bildung. Die Besuchshunde haben eine positive atmosphärische Wirkung und verbessern die psychische Befindlichkeit. Sie überwinden soziale Isolation, verringern gewalttätige Vorkommnisse und regen zu Spiel und Freude an. Darüber hinaus können Hunde Katalysatorfunktionen für zwischenmenschliche Kommunikation haben. Ebenso erhöhen sie das Interesse an der Umwelt, steigern die Aufmerksamkeitsspanne, erleichtern die Kontaktaufnahme, erhöhen die Interaktionsbereitschaft und verbessern die Kommunikationsfähigkeit. Hunde fördern die Empathie, die Fürsorglichkeit und die Verantwortlichkeit.

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